Was zeichnet unsere interdisziplinär-heilpädagogische Arbeit aus?

  • Durch den Einsatz von therapeutisch und pädagogisch qualifiziertem Fachpersonal können eventuelle Verhaltensprobleme, während der Förderung  aufgegriffen und adäquat bearbeitet werden.
  • Durch den engen Kontakt und die Zusammenarbeit von uns mit  Ärzten, anderen Früh-/Fördereinrichtungen und unseren Fachtherapeuten werden auftretende Probleme, die einer therapeutischen Behandlung bedürfen abgestimmt und gegebenenfalls behandelt.
  • Die, durch uns geförderten Kontakte zwischen Eltern, Kindern und Lehrern/Therapeuten ermöglichen es, “kritische Situationen” bei den Kindern auszugleichen und den Umgang mit diesen zu verbessern.
  • ungefähr 90 % des “Lernstoffes“ gelangen durch Augen und Ohren in den Kopf, deshalb legen wir besonderen Wert auf die adäquate visuelle und auditive Reizverarbeitung.
  • Eltern, Lehrer, Erzieher und alle Interessierten haben die Möglichkeit sich im  Elterntraining und in Workshops über verschiedene Themen zu informieren.
  • Unsere Tätigkeit in der ambulanten und mobilen Frühförderung als interdisziplinäre Arbeit und unsere Kooperation mit Ergo-, Physiotherapeuten, Logopäden und Fachärzten macht die Einzigartigkeit des heilpädagogischen Arbeitskonzeptes aus.
  • Mit einem (kinder-) ärztlichen Zeugnis (Formblatt A) kann die Kostenübernahme für heilpädagogische Behandlungen  beim örtlichen Sozialhilfeträger beantragt werden.

Die gesetzlichen Grundlagen sind im  Bundessozialhilfegesetz (§§ 39-40 bis 47 sowie §§ 54 u.55  einschließlich § 35a SGB) niedergeschrieben.

  • Eingliederungshilfe – Frühförderverordnung, hierfür sind die jeweiligen Bezirke die Kostenträger.
  • Sonderpädagogische Leistungen im Rahmen der Jugendhilfe gemäß § 35 a SGB  erfolgen über Antragstellung bei den örtlichen Sozialämtern.
  • Ergotherapeutische und/oder logopädische Leistungen werden als medizinisch-therapeutische Maßnahmen über Rezept verordnet.

Alle oben genannten Maßnahmen sind somit kostenfrei!